piwik no script img

Was fehlt ...... Ikeas Namensrechte in Indonesien

Der schwedische Möbelkonzern Ikea muss sich in Indonesien einen neuen Namen suchen. Das Oberste Gericht in dem südostasiatischen Land sprach die Marke Ikea in einem Rechtsstreit um den Namen einem örtlichen Produzenten von Rattanmöbeln zu.

Ikea betreibt in Indonesien seit Ende 2014 seinen bisher einzigen Laden und hatte seinen Markennamen 2010 registriert, allerdings nach Angaben der Justiz drei Jahre in Folge nicht genutzt. Damit könne die Registrierung gelöscht werden, erklärten die Richter. (ap)

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

0 Kommentare