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Was bisher geschah

Der Hannah Arendt-Preis

Der Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken wird seit 1994 von einem Verein verliehen, den Publizisten, Politiker und Wissenschaftler in Bremen gegründet haben. Er soll an die Rolle Hannah Arendts als eine der prägenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts erinnern und auch auf ihre Bedeutung für eine Erneuerung des politischen Denkens hinweisen. Geehrt werden Personen, deren Wirken und Werke in der Tradition Hannah Arendts zu einem in der Öffentlichkeit erscheinenden politischen Denken und Handeln beitragen. Über die Vergabe des mit 7.500 Euro dotierten Preises entscheidet eine zehnköpfige internationale Jury. Das Preisgeld stiften die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bremer Senat zu gleichen Teilen. Die bisherigen Preisträger waren Àgnes Heller (1995), François Furet (1996), Freimut Duve und Joachim Gauck (1997), Antje Vollmer und Claude Lefort (1998), Massimo Cacciari (1999), Jelena Bonner (2000) sowie Ernst Vollrath und Daniel Cohn-Bendit (2001). taz

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