: Vom Winde völlig verweht
Die schweren Orkanböen des Sturmtiefs „Jeanett“ haben viele Ozeanvögel an die deutschen Küsten geweht. Sturmvögel, Wellenläufer, Tölpel, Raub- und Hochseemöwen tauchten vor Sylt und in der Dithmarscher Bucht sowie in Elb- und Wesermündung auf. Das berichteten Ornithologen gestern. Sturmtaucher, die auf Feuerland oder auf den Falkland- Inselns brüten, wurden an der Außenweser gesehen. Wellenläufer von den Färöern passierten Cuxhaven. Und die Skua-Raubmöwe segelte über Dithmarschen. LNO
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen