piwik no script img

Veranstaltungen zur Ausstellung

Die Ausstellung „Baustop Randstadt“ wird von einer umfangreichen Veranstaltungs- und Filmreihe begleitet. Am 12. September um 18 Uhr geht es um „Andere Deutsche im hegemonialen Blick“, unter anderem mit Manuela Bojadzijev und Mark Terkessidis. Am 19. September wird unter dem Titel „Reproduktionskonten fälschen“ den ganzen Tag über den Arbeitsbegriff diskutiert.

Am 25. September diskutieren Neil Smith, Klaus Ronneberger und Uwe Rada über „No New Berlin“. Einen Tag später findet um 14 Uhr mit Neil Smith ein Workshop über die „Revanchistische Stadt“ statt, am 27. September einer mit Franziska Roller und Sue Ruddick über „marodierende Mädchengangs“. Am 30. September geht es mit Harald Fricke und Helmut Draxler um „Cool Berlin – Konsumbetrieb im nationalen Wettbewerb“.

Am 5. Oktober diskutieren Simone Hain, Dirk Kaden und Wolfgang Kil über Stadtumbau und Ost-Abwicklung. Bei der Abschlußveranstaltung am 9. Oktober stellen Britta Grell, Dirk Hauer und Pia Peddinghaus das Buch „Umkämpfte Räume“ vor.

Alle Veranstaltungen sowie 33 Filme zu den Themen Orte und ihre Geschichte, feministische und andere Raumaneignungen, Ausschlüsse und Assimilationsdruck, Innenstadt und Peripherie, gefährliche und umkämpfte Orte und das umfassende Filmprogramm finden im „Berlin-Karree“ am Alexanderplatz (ehemalige Markthalle) statt. Der Workshop zum Thema „Reproduktionskonten fälschen“ findet im Café in der Bahnhofshalle Lichtenberg statt. Programme gibt es in der NGBK, Oranienstraße 25, sowie ab 12. September im Berlin-Karree.

Infos auch unter schroeder berlin.snafu.detaz

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen