: USA sprechen mit Nordkorea
SEOUL rtr/taz ■ Der US-Diplomat James Kelly hat seine Gespräche in Nordkorea trotz großer Differenzen als offen und nützlich bezeichnet. Er habe deutlich gemacht, dass nur ernsthafte Bemühungen von nordkoreanischer Seite im Hinblick auf Rüstungs- und Menschenrechtsfragen zu einer Verbesserung der bilateralen Beziehungen führen könnten, sagte er nach seiner Rückkehr aus Pjöngjang am Samstag vor Journalisten in Seoul. Über ein weiteres Treffen sei noch keine Entscheidung getroffen worden. Sein Gesprächspartner war unter anderem der nordkoreanischen Parlamentspräsident Kim Yong Nam, die Nummer zwei des kommunistischen Landes. Es waren die ersten ranghohen Gespräche zwischen den beiden Ländern seit fast zwei Jahren.
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