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US-Präsidentschaftswahl 2012Obama startet Wahlkampf

US-Präsident Barack Obama kündigt seine erneute Kandidatur für die Wahl 2012 an. Sein Wahlkampfteam rechnet mit knapp 100 Millionen Euro Kosten für die Kampagne.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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2 Kommentare

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  • KW
    Kurt W. Fleming

    Daß Obama erneut antritt, war zu erwarten. Als zu "erfolgreich" dünkt er sich selbst.

    Nur was ist letztendlich davon zu hoffen? Ich denke - nichts!

    Mir war von Anfang dieser Hype um seine Person suspekt. Das ist so, als wenn man denkt, ein paar Frauen mehr in der Politik machen diese besser (siehe Merkel als bestes Negativ-Beispiel).

    Es reicht also auch für die USA nicht aus, sowohl ein Schwarzer zu sein als auch ein eloquenter Redner, um gesellschaftliche Verhältnisse lebenswerter zu machen.

    Von den meisten seiner Wahlversprechen, die wohl eher wahlweise Versprecher sind, ist Obama abgerückt. Er ist eine Light-Ausgabe von George W. Bush, wenn auch in Schwarz.

    Genau das macht die Täuschung so perfekt.

    Statt einem Kriegspräsidenten den Friedensnobelpreis gegeben zu haben, wäre der bessere Amerikaner für diesen Preis der amerikanische Soldat und jetzt in Isolationshaft (nach Nazi-Manier) befindliche Bradley Manning.

  • GM
    Gosig Mus

    Obama 2012: Because the other guy is even worse!