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Tod eines Asylsuchenden

■ Flüchtling aus Zaire an Bahnstrecke nach Fürstenwalde tot aufgefunden/ Keine Reaktion auf Zeugenaufruf der Polizei

Berlin/Frankfurt/Oder. Immer noch keine Spuren gefunden hat die Kriminalpolizei von Frankfurt/ Oder, die im Falle eines tot aufgefundenen Asylsuchenden aus Zaire ermittelt. Der Asylsuchende, der nach Auskunft der Polizei einen Behördenzettel mit dem Namen Mabiala Mavinga mit sich trug, war bereits am vergangenen Montag an der Bahnstrecke Fürstenwalde-Erkner bei Hangelsberg tot gefunden worden. Zur Aufklärung des Todesumstände verfaßte die zuständige Frankfurter Kriminalpolizei daraufhin ein Mithilfeersuchen. Gesucht werden Zeugen, die am Samstag, den 20. Februar, ab 20 Uhr oder am 21. Februar zwischen Berlin Zoo, Erkner, Fürstenwalde oder Frankfurt/ Oder einen etwa 30jährigen Schwarzen in Bluejeans und schwarzer Jacke gesehen haben. Der Mann hatte sich vermutlich auf der Suche nach einem Asylheim verfahren. Gefragt wird ferner nach Menschen, die Kontaktpersonen des Toten kennen, sowie zwei etwa 16jährige Jugendliche aus Schöneberg, „David“ und „Roger“, die am 21. Februar um 22 Uhr in Hangelsberg eintrafen und bei einer Angestellten auf dem Bahnhof waren. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Frankfurt/ Oder, Tel. 0335-55313115, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. taz

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