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Timm Kühn bewegungFeiern bis zum Auffallen

Mit der Pride Parade „Behindert & Verrückt Feiern“ tragen Menschen mit Behinderungen und psychiatrischen Diagnosen und deren Allies ihre Forderungen auf die Straße, darunter barrierefreie Arztpraxen und gleiche Bezahlung. Für ein Ende von Scham, Diskriminierung und Fremdbestimmung – und eine Gesellschaft, in der wir hinterfragen, was als „krank“ gilt.

5. 7., Hasenh./Jahnstr., 15 Uhr

Die Kolumne: taz.de/tazplan