: Start der zweiten Liga
Foto: dpa
Der Profifußball in Deutschland startet mit der 2. Bundesliga in die Saison. Mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Hannover 96 startete am Freitag die neue Spielzeit. Der Hamburger SV ist Aufstiegsfavorit Nummer eins. Der Kader ist weitgehend zusammen geblieben und wurde sogar gezielt auf einigen Positionen verstärkt. Zudem wurde zum ersten Mal nach den bisher vier Zweitligajahren der Trainer nicht gewechselt. Und das Team hat den Tim-Walter-Fußball zuletzt immer besser umgesetzt. Kein anderer Zweitligist hat aber so stark aufgerüstet wie Hannover. Der neue Trainer Stefan Leitl führte 2020 schon Greuther Fürth in die erste Bundesliga. Von den elf neuen Spielern kamen fünf ebenfalls aus der ersten Liga. Außerdem: 96 hat ein WM-Stadion, ein großes Umfeld und durchaus finanzstarke Gesellschafter. Mit im Rennen um den lukrativen Aufstieg in Liga eins: Arminia Bielefeld, der 1. FC Nürnberg oder Greuther Fürth.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen