: Spiele und viele Regeln
Die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Peking veröffentlichen ihre Coronamaßnahmen
Die Olympia-Macher von Peking haben die Coronarichtlinien für alle Beteiligten der Winterspiele 2022 vorgestellt. In den detaillierten Handbüchern für Athleten, Offizielle, Medien und Helfer sind tägliche Coronatests, eine strikte Maskenpflicht und eine auf Unterkünfte und olympische Anlagen beschränkte Bewegungsfreiheit vorgesehen. Ausländische Teilnehmer:innen müssen mindestens zwei Wochen vor der Einreise nach China vollständig geimpft sein, um eine dreiwöchige Quarantäne bei Ankunft vermeiden zu können.
Nach den Diskussionen um die Quarantänehotels für positiv getestete Sportler bei den Sommerspielen in Tokio sind in den veröffentlichten Playbooks auch Bedingungen für diese Einrichtungen in Peking genannt. Demnach gibt es drei Mahlzeiten pro Tag, freies WLAN und Zugangsmöglichkeiten für das Team der Betroffenen. Das Personal in den Hotels werde Englisch sprechen, psychologische Unterstützung stehe bereit. Die Spiele in Peking sollen am 4. Februar eröffnet werden. Einen Monat später finden die Paralympics statt. (taz, dpa)
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen