: Spendenaktion für St. Lucia
Nur einige Kilometer vom afrikanischen Naturschutzgebiet St. Lucia ist der Tanker „Jolly Rubino“ brennend auf eine Sandbank gelaufen und leck geschlagen. Das Schiff hat Chemikalien und Öle an Bord. Breche der Frachter auseinander, gebe es eine ökologische Katastrophe, heißt es beim Global Nature Fund (GNF). Noch sei die Verschmutzung gering, große Gefahren drohen, wenn das Öl die Sandstrände erreicht. Die Umweltstiftung hat deshalb eine Spendenaktion gestartet, um Ölbarrieren zu errichten und ölverschmierte Tiere von den Rückständen zu befreien. Die Naturschützer planen zudem eine „Kampagne gegen das Befahren ökologisch sensibler Küstenbereiche durch Schiffe mit Gefahrgutladung“. ALO
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen