: Simonis entlastet
In der Kieler „Filz“-Affäre hat der ehemalige schleswig-holsteinische Staatskanzleichef Klaus Gärtner eine Reihe von Fehlern eingeräumt. Vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages bedauerte Gärtner als „Betroffener“ die Beeinträchtigung seiner „politischen Witterungsfähigkeit“ im Zusammenhang mit den nicht genehmigten Nebentätigkeiten des ehemaligen Expo-Beauftragten Karl Pröhl. Zugleich stützte er die Schlüsselaussagen von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD), die angegeben hatte, von Pröhls Nebenjobs nicht vorzeitig gewusst zu haben.
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