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Sicherheit am 11. September

Wegen der Gefahr möglicher Terroranschläge zum Jahrestag des 11. September haben Polizei, Bundesgrenzschutz und Deutsche Post in Berlin ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Im ständigen Kontakt mit den Landes- und Bundesbehörden werde die aktuelle Sicherheitslage beurteilt und das Polizeipersonal eingesetzt, sagte Polizeisprecher Hansjörg Dräger. Allerdings gebe es derzeit kein konkretes Bedrohungsszenario. Polizeipräsident Dieter Glietsch hatte zuvor vor „jeglicher Panikmache“ gewarnt. „Wir werden vorbereitet sein“, sagte Peter Jördening, Sprecher des Grenzschutzpräsidium Ost, das auch für Berlin zuständig ist. Der BGS arbeite eng mit Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz zusammen und überprüfe anhand derer Informationen, welche Maßnahmen notwendig seien, sagte Jördening. DPA

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