Südkoreas Schiffskatastrophe Ein Unglück mit System Ein Jahr nach dem Untergang der Fähre „Sewol“ kämpfen Angehörige der 304 Toten weiter gegen politische Blockaden der Aufklärung. Von Fabian Kretschmer 15.4.2015
Gesunkene Fähre „Sewol“ Hinweise auf Überladung des Schiffs Die südkoreanische „Sewol“ sank vemutlich wegen zu viel Ladung an Bord. Ein Mitarbeiter der Reederei muss sich dafür jetzt verantworten. 2.5.2014
Nach dem Untergang der „Sewol“ Ministerpräsident Chung tritt zurück Der südkoreanische Regierungschef übernimmt die politische Verantwortung für das Krisenmanagement. Es werden noch immer über 100 Menschen vermisst. 27.4.2014
Fährunglück in Südkorea Geborgen werden nur noch Tote Bei der Suche nach den rund 200 Vermissten gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende der Fähre Sewol zu finden. Die Unglücksursache ist weiter unklar. 22.4.2014
Gesunkene Fähre in Südkorea Präsidentin spricht von „Mord“ Nach dem Untergang der „Sewol“ erhebt Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye schwere Vorwürfe gegen die Besatzung. Sieben Crew-Mitglieder sind bisher in Haft. 21.4.2014
Untergang der „Sewol“ vor Südkorea Angehörige fordern Antworten Immer mehr Opfer werden aus dem Wrack der gesunkenen Fähre vor Südkorea geborgen. Bei den Angehörigen schlägt die Trauer in Wut um. Ein Protestmarsch wurde gestoppt. 20.4.2014
Gesunkene Fähre „Sewol“ Kapitän verzögerte Evakuierung Die Strömung war stark, kein Rettungsboot in Sicht: Diese Gründe gab der Kapitän der „Sewol“ für eine aufgeschobene Evakuierung an. Die Suche nach Überlebenden dauert an. 19.4.2014
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