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Schiffe aus Angst vor Terror verlegt

HAMBURG ap ■ Angesichts der Unterstützung Großbritanniens für die harte Haltung der USA gegenüber Irak werden offenbar Terroranschläge gegen Schiffe der britischen Marine befürchtet. Wie die Hamburger Innenbehörde laut NDR mitteilte, ist ein im Hafen liegender Nato-Verband von Minenabwehrbooten am Samstag in ein anderes Hafenbecken verlegt worden. Dem Sender zufolge erklärte der Staatssekretär der Innenbehörde, Walter Wellinghausen, man habe Anschläge von der Wasserseite her befürchtet. Die Sorge gilt vor allem den britischen Booten des Verbandes, der seit mehreren Tagen in Hamburg ist. Laut NDR erklärte Wellinghausen, es gebe Hinweise von britischen Geheimdiensten, dass britische Schiffe „in der Gesamtsituation, in der wir uns befinden“, in Häfen gefährdet sein könnten, und zwar von der Wasserseite aus.