Kulturreportage aus Soria in Kastilien Das leere Land Eine Reise durch die dünn besiedelte Landschaft von Soria, wo man kampfbereit und in Erinnerung an sozialistische Dichter Madrid die Stirn bietet. Von Ruthard Stäblein 24.4.2025
Zum 100. Todestag Marcel Prousts Die Begierde zu schreiben Wenn Roland Barthes über Marcel Proust sprach, meinte er oft sich selbst: Die Texte des Semiotikers zeugen von der Hoffnung auf einen Neuanfang. Von Ruthard Stäblein 19.11.2022
Auftakt der Frankfurter Buchmesse Barcelona im Spiegel der Literatur Wie Spanisch darf’s denn sein? Zwei Romane von Javier Cercas und Miqui Otero zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse. Von Ruthard Stäblein 18.10.2022
Tagebücher von Rafael Chirbes Entblößtes Herz „Von Zeit zu Zeit“ – die Tagebücher des Eisenbahnerkindes Rafael Chirbes sind eine phänomenale Entdeckung. Zur Buchmesse erscheinen sie auf Deutsch. Von Ruthard Stäblein 8.10.2022
Reportagereise Spanischer Bürgerkrieg Erinnern und kämpfen in Aragonien Mit George Orwell im Gepäck zu historischen Schauplätzen des Spanischen Bürgerkriegs. Bis heute ist die Deutung umstritten, die Wunden sind nicht verheilt. Von Ruthard Stäblein 16.8.2022
Autor Guillermo Arriaga über Mexiko „Indigene wurden unterdrückt“ Im neuen Roman des Mexikaners Guillermo Arriaga spielt exzessive Gewalt eine entscheidende Rolle. Warum? Ein Gespräch darüber – und über indigenes Leben. Interview von Ruthard Stäblein 9.5.2022
Pilar Quintana, Autorin aus Kolumbien Eine Art Lady Macbeth in black Im fabelhaften Roman „Hündin“ der kolumbianischen Autorin Pilar Quintana geht es um animalische Realität und Kinderlosigkeit. Von Ruthard Stäblein 30.11.2020
Fatale Sehnsucht nach dem „edlen Wilden“ Roman Louis-Philippe Dalembert erzählt in „Die Götter reisen in der Nacht“ von einer gespaltenen Kindheit in Haiti Von Ruthard Stäblein Ausgabe vom 7.11.2016, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Roman aus Kolumbien Die Gewalt entschlüsseln Fesselnd, phänomenal und versiert übersetzt: „Die Reputation“, der neue Roman des Kolumbianers Juan Gabriel Vásquez. Von Ruthard Stäblein 17.4.2016