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„Republikaner“ im O-Ton

■ Aus den Wahlplattformen

„Wir fordern:

-Kein Wahlrecht für Ausländer; Verringerung des Ausländeranteils so schnell wie möglich durch Stopp des Nachzugs und Förderung freiwilliger Rückkehr;

-kein Asyl für Wirtschaftsflüchtlinge; sofortige Ab schiebung abgelehnter Asyl bewerber;

-striktes Verbot für Ausländer, sich politisch zu betätigen;

-unverzügliche Abschiebung von erheblich straffällig gewordenen Ausländern; erkennungsdienstliche Behandlung, um sie bei erneuter Einreise erkennen und unverzüglich abschieben zu können;

-bei Heirat bereits hier lebender Ausländer ist der Zuzug des Ehegatten nicht zu gestatten, es gilt der Grundsatz der Familienzusammenführung im Heimatland;

-wir lieben Deutschland, wie andere Völker ihr Vaterland lieben; Deutschland darf nicht zu einem Einwanderungsland werden, es muß das Land der Deutschen bleiben;

-aktiver Einsatz für die Wiedervereinigung Deutschlands; Sachgespräche mit der DDR, aber keine Vorleistungen, keine politische Aufwertung;

-bessere Ausrüstung der Polizei, u.a. mit Distanzwaffen; mehr Polizei auf den Straßen; keine Behinderung der Fahndung durch Datenschutz;

-wir wollen die Erhaltung des deutschen Volkes und seines ökologischen Lebensraumes; dazu gehören der Schutz des ungeborenen Lebens und der Umweltschutz;

-Strafbarkeit pflichtwidrigen Verhaltens bei öffentlichen Ausgaben und persönliche Schadenspflicht;

-Frauen müssen die unbeschränkte Möglichkeit zu einer qualifizierten Berufsausbildung erhalten - aber sie müssen ebenso ihre naturgegebene Fähigkeit als Mutter und Mittelpunkt der Familie wahrnehmen können;

-die Familie muß gefördert werden, da Menschen nur in ihr Geborgenheit finden, Kinder nur in ihrem Schoß behütet aufwachsen können.“

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen