: „Nicht in unserem Namen“
BERLIN taz/dpa ■ Ein Jahr nach dem Beginn der Bombardierung Afghanistans haben 120 deutsche Wissenschaftler und Künstler die Politik aufgefordert, den Terrorismus in der Welt nicht mit Krieg zu beantworten. In einer Erklärung der „Aktion für mehr Demokratie“, die auch Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Walter Jens und Carola Stern unterzeichnet haben, bekunden sie gleichzeitig ihre Solidarität mit ihren US-amerikanischen Kollegen, die sich unter dem Motto „Not in Our Name“ der Politik der Bush-Administration widersetzen.
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