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taz🐾sachenNeue Chefin der Fotoredaktion

Die taz-Fotoredaktion bekommt eine neue Chefin. Nadine Torneri wechselt zum 1. Februar von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo sie seit 2017 als Bildredakteurin gearbeitet hat. Zuvor hat sie für verschiedene Medienhäuser Projekte in Print- und Online betreut. Torneri, geboren in Meran, studierte in Bozen Kommunikationswissenschaften und absolvierte die Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin.

„Starke Bilder gehören zu den Markenzeichen der taz“, sagt Chefredakteur Georg Löwisch. „Umso mehr freut es mich, dass wir mit Nadine Torneri eine so vielseitig erfahrene und kompetente Kollegin gewonnen haben.“ „Die taz setzt mit ihrer außergewöhnlichen Bildsprache Akzente“, sagt Torneri. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, eine der renommierten Tageszeitungen im digitalen Zeitalter mitzugestalten.“

Die Stelle war zu besetzen, weil die langjährige Ressortchefin Petra Schrott die Leitung abgeben wollte. „Petra Schrott hat das Erscheinungsbild der taz über drei Jahrzehnte geprägt, unendlich viele Talente entdeckt und entschlossene Schritte in Richtung Digitalisierung getan“, sagt Löwisch. „Gut, dass sie im Haus bleibt.“ (taz)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen