: Moissey Kogans Akte in Bremen
Das Werk des jüdischen Bildhauers und Graphikers Moissey Kogan ist über viele europäische Sammlungen verteilt. Die erste zusammenfassende Retrospektive wird am Sonntag (11.30) Uhr im Gerhard-Marcks-Haus eröffnet. Vorherrschendes Thema ist der weibliche Akt, überwiegend dargestellt in Kleinplastiken aus Terrakotta. Die Bremer taz widmet dieser Ausstellung eine Sonderseite, die in der Wochenendausgabe erscheint.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen