: Ministersegen für Fusion
BERLIN afp ■ E.ON und Ruhrgas haben eine neue Ministererlaubnis für ihre umstrittene Fusion erhalten. Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Alfred Tacke, knüpfte aber an die Sondergenehmigung verschärfte Auflagen. Die beiden Energiekonzerne wollen die neuen Bedingungen nach den Worten von E.ON-Chef Ulrich Hartmann hinnehmen, auch wenn diese „hart an die Grenze unserer wirtschaftlichen Belastbarkeit“ lägen. Tacke kündigte noch für diese Woche einen Antrag beim Oberlandesgericht Düsseldorf an, um das Vollzugsverbot für die Fusion aufheben zu lassen.
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