■ Mexiko: Chinesen abgeschoben
Mexiko-Stadt (dpa) – Mexikos Behörden haben gestern die letzten 77 von insgesamt 659 chinesischen Bootsflüchtlingen in ihre Heimat abgeschoben, die am Wochenende im Hafen von Ensenada gelandet waren. Mehr als 30 Seeleute, die meisten von ihnen Taiwanesen, wurden wegen Menschenhandels festgenommen. Das Innenministerium betonte, die Regierung in Peking habe garantiert, daß die Heimkehrer nicht strafrechtlich verfolgt würden.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen