piwik no script img

■ MexikoWahlbeobachter?

Mexiko-Stadt (dpa) – Erstmals in der Geschichte des Landes hat die mexikanische Regierung die UNO um Zusammenarbeit bei der Organisation von Wahlen gebeten. Innenminister Jorge Carpizo bat UNO-Generalsekretär Butros Ghali um die Entsendung von Experten, die das mexikanische Wahlsystem analysieren sollen. In Mexiko wird am 21. August ein neuer Präsident gewählt. Bei früheren Wahlen hatten die Regierungen niemals ausländische Wahlbeobachter zugelassen.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen