Fahrradtour entlang der Berliner Mauer Kein Ende der Geschichte Start der Mauerstreifzüge: Seit 25 Jahren bietet Grünen-Politiker Michael Cramer Radtouren entlang der ehemaligen Grenze an. Berliner Geschichte live. Von Johanna Treblin 25.6.2026
Berliner Mauerwanderweg (Teil 15) Der Friedhof in der Schusslinie Auf der letzten Etappe liegt der Invalidenfriedhof. Zu Mauerzeiten hat er schwer gelitten: Weil viele Grabsteine und Bäume die freie Sicht der Grenzsoldaten einschränkten, wurden sie mit schwerem Gerät abgeräumt. Erst spät regte sich dagegen Widerstand. Von Svenja Bergt 28.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 14) Der Schatten der Mauer An der Bernauer Straße wimmelt es von Spuren der Mauer. Ihren Verlauf zeichnet eine wild gewachsene Baumreihe nach. Nun wird sie nach und nach für Neubauten gefällt. Von Gereon Asmuth 25.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 13) Mauerhunde und Mauerküsse Männer müssen hämmern, Frauen müssen küssen: Eine Wanderung mit einer Zeitzeugin, zwei Abstechern und vielen Erinnerungen entlang der Grenze zwischen Reinickendorf und Pankow. Von Waltraud Schwab 21.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (12) Neues Leben am Ende der Welt Der eigenartige Verlauf der Mauer zwischen Frohnau und Glienicke Nordbahn lässt sich kaum mehr nachvollziehen. Im Mittelalter war der so genannte Entenschnabel der Aasplatz, später eingemauert. Von Grit Weirauch 18.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 11) Bahn frei für die Generation Golf Zwischen Hennigsdorf und Hohen Neuendorf zeigen sich viele Absurditäten der einstigen deutschen Teilung: staatlich geschürtes Misstrauen unter Grenzsoldaten, Dörfer direkt an der Mauer und die tödlichen Schüsse auf drei Fliehende. Von Sebastian Heiser 14.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 10) Der neue Blick aufs Wasser Einst trennte die Mauer die Nieder Neuendorfer von der Havel. Nun führt am Fluss eine Promenade entlang. Idylle pur gibt es dennoch nicht: Ein Wachturm erinnert an die Zeit der Teilung und die Mauertoten Von Uwe Rada 10.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 9) Auf ins Eis Der Eiskeller war zu DDR-Zeiten das bestbewachteste Gebiet Deutschlands. Heute geht es auf den verwilderten Gelände ziemlich relaxt zu. Von Plutonia Plarre 7.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 8) Neue Mauern am See Am Groß-Glienicker See wurden die alten Mauern zwieschen Ost und West zwar längst abgerissen, doch jüngst haben Anwohner neue gezogen. Von Kristina Pezzei 3.8.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 7) Wo Gras über die Wende gewachsen ist Zwischen Dreilinden und Wannsee gibt es nicht nur Millionenvillen am Griebnitzsee und Spionagegeschichten an der Glienicker Brücke, sondern auch eine einsame Idylle, die mal Autobahn war. Von Stefan Alberti 31.7.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 6) Verliebte, Flüchtlinge und der König Entlang dem Teltowkanal spurte die DDR einst einen breiten Streifen aus Sperranlagen und Kontrollstellen. Heute glaubt man sich dort in einer wilden Naturidylle aus Wasser, Bäumen und Schilf. Von Rolf Lautenschläger 28.7.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 5) Schottische Rinder im Niemandsland Zwischen Lichtenrade und Lichterfelde verläuft der Mauerweg an der grünen Stadtgrenze. In idyllischer Ruhe liegt ein kleiner Bauernhof – wo zu DDR-Zeiten ein altes Gut gesprengt wurde. Von Ulrike Dimitz 24.7.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 4) Aug in Aug mit dem Systemfeind Gisela Kavelmann hat von ihrem Haus aus gesehen, wie die Mauer gebaut – und wieder abgerissen wurde. Von Paul Wrusch 21.7.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 3) Überall Mauern An der Grenze zwischen dem südlichen Neukölln und Treptow wird man entlang des Mauerwegs vom Lärm der Autobahn begleitet. Dafür gibt es wunderschön wuchernde Stadtwildnis – und jede Menge Schutzwälle. Von Susanne Gannott 17.7.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 2) Die Reiher warten schon Hinter dem Schlesischen Tor schlängelt sich der Mauerweg lange durch eine grüne Idylle. Statt Geschichte entdeckt man das abseitige Berlin jenseits der Reiseführer: Rentner, Renndackel, Reiher. Von Bert Schulz 14.7.2009
Berliner Mauerwanderweg (Teil 1) „Engel“ bedeutet „Hindernis“ Rund um das Engelbecken zwischen Kreuzberg und Mitte beginnt nach der Wende eine deutsch-türkische Vereinigung. Manches Vorurteil über die andere Seite löst sich dabei auf unerwartete Weise auf. Von Alke Wierth 9.7.2009
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