: Lkw im Schwarzen Loch
Der Weltuntergang hat längst stattgefunden
Seit Jahren warnen wir hier vor dem Weltuntergang, der auf leisen Sohlen durch die Hintertür hereinschleicht. Und diese quietschende Tür liegt in der Schweiz, nahe Genf, im Cern, wo Wissenschaftler mit einem gigantischen Teilchenbeschleuniger das Universum auf den Kopf stellen. Am Dienstag dieser Woche nun haben die Irren vom Cern, wie angekündigt (Die Wahrheit berichtete am 24. 3. 2026), erstmals Antimaterie auf der Straße transportiert. „Cern-Wissenschaftlern gelingt Transport von Antimaterie“, jubelte daraufhin die Anti-Agentur AFP und ging den Barfußforschern auf den Leim. Denn tatsächlich ist es den Wissenschaftlern gar nicht gelungen, den „geheimnisvollen Zwilling Antimaterie“ mit einem Lastwagen über die zehn Kilometer lange Testfahrtstrecke zu kutschieren. Wie die Hochleistungsphysiker der Wahrheit herausfanden, tat sich während der Fahrt nämlich ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum auf und der Lastwagen verschwand durch ein Schwarzes Loch in ein Paralleluniversum. Anschließend verursachte er im größten bekannten Spiralnebel, der Andromedagalaxie, einen schleichenden Weltuntergang. Noch ist unser Sonnensystem wie der Planet Erde zwar nicht betroffen, aber die Antimaterie arbeitet daran. Menschheit, wir haben dich stets gewarnt!
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