piwik no script img

Literatur

– Heiner Barz: „Anthroposophie im Spiegel von Wissenschaftstheorie und Lebensweltforschung. Zwischen lebendigem Goetheanismus und latenter Militanz“. Deutscher Studienverlag, Weinheim 1994.

– Fritz Bohnsack / Ernst-Michael Kranich (Hrsg.): „Erziehungswissenschaft und Waldorfpädagogik. Der Beginn eines notwendigen Dialogs“. Beltz-Verl., Weinh./Basel 1990.

– Hildegard und Jochen Bußmann (Hrsg.): „Unser Kind geht auf die Waldorfschule. Erfahrungen und Ansichten“. Rowohlt-Verlag, Reinbek 1990.

– Klaus Prange: „Erziehung zur Anthroposophie. Darstellung und Kritik zur Waldorfpädagogik“. Klinkhardt-Verlag, Bad Heilbrunn, 1987.

– Heiner Ullrich: „Waldorfpädagogik und okkulte Weltanschauung“. Juventa-Verlag, Weinheim/München, 1991.

– Stefan Leber: „Die Pädagogik der Waldorfschule und ihre Grundlagen“. Wiss. Buchges., Darmstadt, 1992.

– Otto Hansmann (Hrsg.): „Pro und Contra Waldorfpädagogik. Akademische Pädagogik in der Auseinandersetzung mit der Rudolf-Steiner-Pädagogik“. Könighausen/Neumann-Verlag, Würzburg, 1987. adi

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen