Lars Penning kino: „Hiroshima mon amour“
„Nie wieder Krieg“ nennt sich eine etwas schlampig zusammengestellte Filmreihe zum 80. Jahrestag des Kriegsendes, die aber mit einem sehenswerten Klassiker aufwarten kann: „Hiroshima mon amour“ (1959) von Alain Resnais verdichtet in seiner Geschichte um die Affäre einer Französin mit einem Japaner Erinnerungen und Gegenwart höchst kunstvoll.
Babylon Mitte, 10. 5., 22 Uhr; 14. 5., 22.15 Uhr
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen