piwik no script img

■ Kurz und fündigBayer in Japan

Kyoto (dpa) – Das Unternehmen Bayer hat in Japan ein großes Forschungszentrum zur Entwicklung von Medikamenten gegen Allergien und andere Krankheiten des Immunsystems eröffnet. Der Bau der Einrichtung in Kyoto hat etwa 230 Millionen Mark gekostet. „Japan zählt auch auf dem Gebiet der Pharmaforschung zu den innovativsten Standorten der Welt“, betonte bei der Eröffnung der Bayer-Vorstandsvorsitzende Manfred Schneider. Im neuen Zentrum werden etwa 120 Japaner und nur 3 Deutsche arbeiten.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 330 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen