piwik no script img

■ KurdistanPKK will verhandeln

Beirut (AFP) – Der Chef der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan, hat sich zu einer politischen Lösung mit der Türkei bereiterklärt. Das Scheitern dieser Invasion werde eine politische Lösung erforderlich machen, sagte er. Hierfür trete die PKK seit langem ein. Am Montag abend wurde in der türkischen Hauptstadt Ankara eine hochrangige US-Delegation erwartet, die von US-Vizeaußenminister Strobe Talbott geleitet wird. Wichtigstes Thema der geplanten Treffen mit Vertretern der türkischen Armee und Regierung sollte die türkische Invasion in Nordirak sein. Die irakische Regierung forderte unterdessen erneut die Kontrolle über die kurdischen Gebiete in Nordirak.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen