■ Kurden/PKK: Spendengeld erpresst
Berlin (dpa) – Vor dem Berliner Landgericht hat gestern ein neuer Prozeß um eine versuchte Spendengelderpressung für die kurdische Arbeiterpartei PKK begonnen. Dem 34jährigen Angeklagten – einem angeblichen PKK- Mitglied – wird zur Last gelegt, von einem Kurden im Mai vergangenen Jahres 5.000 Mark gefordert zu haben. Die Hauptbelastungszeugen stehen unter Polizeischutz.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen