: Kürzestführer durch die Bremer Literarische Woche 1991
■ Trockenbeerenauslesen
Sonntag, 27.1., 20 Uhr: Fritz Rudolf Fries, ausgezeichnet mit dem Bremer Literaturpreis 1991, liest aus seinem Buch „Die Väter im Kino“. Stadtwaage, Langenstr.13
Montag, 28.1., 12 Uhr: Verleihung des Bremer Literaturpreises 1991 (15000 Mark) an Fritz Rudolf Fries und des Förderpreises (7500 Mark) an Thomas Strittmatter (Für „Raabe Baikal“, Diogenes-Verlag). Obere Rathaushalle.
18 Uhr: Thomas Strittmatter liest aus „Raabe Baikal“. Cafe Ambiente, Osterdeich 69a.
20 Uhr: 17. Bremer Literaturgespräch der VHS. Thema: „Deutschland und Rußland: Konstruktion des anderen“. Es debattieren: Galina Andrejewna Belaja (Moskau), Jurij Ginsburg (Moskau), Dmitrij Prigow (Moskau). Moderation: Prof.Dr.Klaus Städtke. In der Stadtwaage, Langenstr.13
Dienstag, 29.1., 20 Uhr: Tassadit Imache liest aus „Eine Tochter ohne Geschichte“. Im Institut Francais, Contrescarpe 19
20 Uhr: Bahman Nirumand: „Verstehen Sie Deutschland?“ Es moderiert Hella Schwemer. Stadtbibliothek Neustadt, Friedrich-Ebert-Str.101/105
Mittwoch, 30.1., 20 Uhr: Angela Carter: „A British Writer?“ Es moderiert Dr. Ian Watson. Stadtbibliothek Neustadt, Friedrich-Ebert-Str.101/105
Donnerstag, 31.1., 20 Uhr: Heleno Sana: „Verstehen Sie Deutschland?“ Moderation Hella Schwemer. Stadtbibliothek Neustadt, Friedrich-Ebert- Str.101/105
Freitag, 1.2., 20 Uhr: Richard Wagner liest aus „Die Muren von Wien“. Es moderiert Gerald Sammet. Literaturcafe Ambiente, Osterdeich 69a
20 Uhr: Ghanatta Ayaric: „In zwei Welten leben“. Es moderiert Annelies Schwarz. Musik machen Lartey Larko (Kpanlogo/Talking Drums) und Erich Radke (Klavier). Im Kultursaal der Angestelltenkammer, Bürgerstr.1
Samstag, 2.2., 20 Uhr: Emine Sevgi Özdamar liest aus „Mutterzunge“. Es moderiert Martha Höhl. Kultursaal der Angestelltenkammer, Bürgerstr.1
20 Uhr: Helga Schubert liest aus „Judasfrauen“. Büchergilde Gutenberg, Breitenweg 3.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen