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Kritik an Albanese-Absagen

Die Linke und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) haben die Absagen von Veranstaltungen der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese in Berlin scharf kritisiert. Die Co-Parteichefin der Linken, Ines Schwerdtner, sagte: „Es muss möglich sein, offen über Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen zu sprechen – einschließlich des Vorwurfs eines Genozids, der gerade vom IGH geprüft wird“, schrieb sie auf X. BSW-Chefin Wagenknecht sprach von einem „Angriff auf die Grundfreiheiten unseres Grundgesetzes“.

Am Donnerstag sollte Albanese an der Freien Universität Berlin sprechen, die Veranstaltung wurde jedoch nach politischem Druck des Regierenden Bürgermeisters Wegner (CDU) abgesagt. Ein weiterer Vortrag am Mittwoch musste kurzfristig verlegt werden. (bax)

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