taz 🐾 sachen: Kompetent in Bar und Büro
Seit dem 4. Februar ist Katharina Bigot Assistentin der Chefredaktion. Mit Petra Dorn, die unser Büro kennt wie keine andere, hält sie ab sofort die Fäden zusammen. Die beiden sind bereits ein eingespieltes Team: Seit über sechs Jahren war Katharina immer wieder als Vertretung eingesprungen. Und ja, ihr Nachname wird französisch ausgesprochen.
Hauptsächlich arbeitete Katharina seit 2011 als freie Redakteurin an der Konzeption und Umsetzung des Internetauftritts eines Bundesministeriums. Studiert hat die gebürtige Hessin Politikwissenschaft und Mittlere und Neue Geschichte und Ethnologie an der Uni Köln.
Eine ganz zentrale Qualifikation für diesen Job zeigte sich erst im Bewerbungsgespräch: Katharina schmiss mehrere Jahre die Bar des legendären „Club 49“ in Berlin Kreuzberg. Ein Ort, an dem es niemals Drinks aus Einweckgläsern geben wird.
Das Arbeiten an einer Bar bietet einige Schlüsselkompetenzen für hochkomplexe Jobs. Die Autorin dieser Zeilen hat selbst vier Jahre lang diese Erfahrung gemacht und dabei Essenzielles gelernt: Schnelligkeit, Ausdauer, Teamfähigkeit, Verlässlichkeit, Mathematik und – ganz wichtig, Humor.
Genau diese Kompetenzen sind auch für die Arbeit in der Assistenz der Chefredaktion der taz unerlässlich. Wenn die Kolleg*innen aus der Chefredaktion alle gleichzeitig einen komplizierten Drink bestellen, das Eis alle ist und der betrunkene Fußgänger ausgerechnet jetzt den Raum betritt und später auf dem Tresen tanzt: Dann brauchst du eine wie Katharina, die alles im Griff hat.
Katrin Gottschalk
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