piwik no script img

Kein Platz für Asyl-BewerberInnen

Die Städte und Gemeinden in Niedersachsen sind nicht mehr bereit, die Unterhaltskosten für Asylbewerber zu tragen, die nach erfolglosem Anerkennungsverfahren im Lande bleiben. Der Städte-und Gemeindebund hat gefordert, daß die bisher als Sozialhilfe geleisteten Aufwendungen vom Land erstattet werden. Die Wohnraumkapazität in den Gemeinden sei erschöpft. Einzelne Kommunen beabsichtigten, Mietverhältnisse über gemeindeeigene Wohnungen aufzukündigen, um zusätzlichen Wohnraum für Asylanten zu schaffen. (dpa)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen