: Kein Pardon der Innenminister für bosnische Flüchtlinge
Noch ungefähr 320.000 bosnische Flüchtlinge leben in Deutschland. 80.000 von ihnen, vor allem kinderlose Paare, sollen bis Sommer in ihre zerstörte Heimat zurückkehren. Ihre Rückkehr „ist nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll“, erklärte gestern der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Rudi Geil (CDU). Diese Auffassung werde nach einer dreitägigen Informationsreise durch Bosnien-Herzegowina auch von den Innenministern Bayerns und Niedersachsens, Günther Beckstein (CSU) und Gerhard Glogowski (SPD), geteilt. Foto:Reuter
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen