: Hoechst zahlt für Tod durch „Alival“
Frankfurt (rtr) – Nach jahrelangem Rechtsstreit hat sich der Frankfurter Chemiekonzern Hoechst AG in einem Vergleich bereiterklärt, einem Witwer 160.000 Mark als Entschädigung für den Tod seiner Frau zu zahlen. Der Mann und seine Tochter waren der Überzeugung, daß die Frau durch die Einnahme des von Hoechst produzierten Medikaments „Alival“ ums Leben gekommen war. Nach acht Jahren gerichtlicher Auseinandersetzungen über vier Instanzen habe sich Hoechst kurz vor der Urteilsverkündung zu dem Vergleich verpflichtet.
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