: Grauenhaft: Michael Jackson hat Pigmentstörungen
In einem 90minütigen Interview für einen amerikanischen Fernsehsender, dem ersten seit zehn Jahren, verriet Michael Jackson ungeahnte Dinge aus seinem Privatleben. Unter anderem gestand der 34jährige, er habe sich zwar einem plastischen Chirurgen zwecks Nasengestaltung anvertraut, aber sonst „so gut wie keine“ Änderungen vornehmen lassen. Außerdem offenbarte Michael seinen Fans, er leide schon seit 1982 an einer ihm unerklärlichen Pigmentstörung, die die Ursache für die Aufhellung seiner schwarzen Hautfarbe sei. „Ich habe so etwas wie Hautbleichung noch nie gemacht. Ich habe das (die Pigmentstörung) noch nie gesehen“, erklärte er. Jackson wirkte bei dem Interview lebhaft und kicherte gelegentlich. Als Teenager habe er so sehr unter Pickeln gelitten, daß er Spiegeln ausgewichen sei, wo immer dies möglich gewesen sei. „Ich habe mein Gesicht im Dunkeln gewaschen“, sagte der Popstar.(Foto: R. Owsnitzki)
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen