: Geschafft
■ Monika Griefahn Festrednerin bei Schafferinnen
Unter dem Motto „Unseren Kindern eine gesunde Gegenwart und Zukunft“ fand gestern das 19. Schafferinnenmahl statt. Veranstalterin ist die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Referentin für die zehn Schafferinnen war die Niedersächsische Umweltministerin Monika Griefhahn (SPD).
Als persönliche Gästinnen hatten die Schafferinnen die Frauen geladen, die hinter den Kulissen das Schaffermahl ausrichten. Zu essen für die 100 Teilnehmerinnen gab es : Grüne Pfeffersuppe, Hühnchenragout und als Nachspeise rote Grütze.
Griefahn: Energiekonzept ohne Atomenergie
Die Festrednerin Monika Griefahn, Umweltministerin in Niedersachsen und als Umwelt-Expertin in Scharpings Schattenkabinett im Gespräch, hat sich prinzipiell gegen die Atomenergie ausgesprochen und eine Neustrukturierung der Energieversorgung gefordert. Die Energieversorgung müsse zum überwiegenden Teil auf erneuerbaren Energiequellen basieren, betonte die SPD-Politikerin. Das könnte ihrer Ansicht nach schon der Fall sein, wenn die Milliardensummen an Forschungs- und Entwicklungsgeldern nicht in die Atomindustrie geflossen wären. Das Potential der erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse reicht nach Auffassung Griefahns aus, um den weltweiten Energiebedarf zu decken. cp
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen