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was tun?Frankophon

Mit einem freundlichen „Parlez-vous français?“ findet man hier bestimmt gleich einen ziemlich weltweiten Anschluss, am Samstag im Centre Français bei der „Fête de la Francophonie 2018“. Dort präsentieren sich Länder, wo halt Französisch gesprochen wird, es gibt ein Kinder­programm, Konzerte und Kulinarisches. Start ist um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

10. 3., Centre Français, Müllerstr. 74

In der Hörtheater-Reihe im Heimathafen präsentiert Deutschlandfunk Kultur am Sonntag ein Feature von Lorenz Rollhäuser: „Haus der Weißen Herren“. Es geht um das Humboldt Forum und den Umgang mit Artefakten, die dort präsentiert werden sollen. „Shared Heritage“ sagen die einen. Andere sprechen von Raubkunst. Beim Publikumsgespräch im Anschluss ist Bénédicte Savoy, die aus Protest den Expertenbeirat des Humboldt Forums verließ, dabei. 19.30 Uhr, Eintritt frei.

11. 3., Heimathafen, Karl-Marx-Str. 141

Der Countdown läuft im Bassy. Nur noch bis 1. Mai kann man sich in dem der Tradition verpflichteten Club umhorchen, was es da alles an aufregenden Musiken von den Sechzigern weg rückwärts gibt. Und am besten dazu tanzen. Am Samstag zum Beispiel zur Sweet Soul Music mit den DJs von „We Got Soul!“. Und weil eben der Countdown läuft, wird das die letzte Party des Soul-Teams im Bassy sein.

10. 3., Bassy, Schönhauser Allee 176a, 22 Uhr

Heimat kann es einem schwer machen. In seiner Doku „Furusato – Wunde Heimat“ spürt Thorsten Trimpop Menschen nach, die einfach nicht von ihrer Heimat Fukushima lassen wollen. Im Anschluss an den Film gibt es eine Debatte mit Ludwig Brügmann vom Verein der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs.

11. 3., Lichtblick, Kastanienallee 77, 20 Uhr

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen