: Fischsterben
Nach den Überschwemmungen im Kreis Stade beginnt das große Fischsterben: Vor allem im Alten Land beklagten sich die Anwohner über eine starke Geruchsentwicklung. Der Landkreis Stade hat die Bürger aufgerufen, tote Fische einzusammeln und bei Annahmestellen abzugeben. In den Gewässern herrsche nach dem Hochwasser aufgrund der warmen Witterung akuter Sauerstoffmangel. Es wird mit mehreren tausend toten Fischen gerechnet.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen