: Eine Ahnung von Unendlichkeit
Foto: Helge Mundt
Das Rauschen lässt sich als letztgültige Abstraktion beschreiben, der eine Ahnung von Unendlichkeit innewohnt. Der Künstler Rainer Kohlberger arbeitet oft mit dem Rauschen – so auch in seiner immersiven audio-visuellen Live-Performance, die im Hamburger Bahnhof präsentiert wird. Zuvor wird sein postapokalyptischer Science-Fiction-Kurzfilm „It has to be lived once and dreamed twice“ (2019, 29 min.) gezeigt, in dem eine künstliche Intelligenz auf der Suche nach ihrer eigenen Herkunft über die ausgestorbene Menschheit nachdenkt.
Screening & Performance von Rainer Kohlberger: Hamburger Bahnhof, Invalidenstr 50-51, 2. 1., 18. 30 Uhr, Eintritt frei
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen