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EU gegen Plan für Tierhaltungslogo

Die Bundesregierung will auch ausländisches Fleisch kennzeichnen

Die von der schwarz-roten Koalition geplante Einbeziehung von Importen in das verpflichtende Tierhaltungslogo für Fleisch stößt auf Einwände der EU-Kommission. In ihrer jetzigen Form seien die Pläne nicht mit EU-Regeln kompatibel, heißt es in einer Stellungnahme der Brüsseler Behörde. Sollte Deutschland sie so umsetzen, könnte ein Strafverfahren drohen. Das Bundesagrarministerium teilte auf Anfrage mit, die Stellungnahme werde derzeit geprüft. Union und SPD planen mehrere Änderungen an der 2023 noch von der Ampelkoalition per Gesetz beschlossenen staatlichen Kennzeichnung. Der Start mit Schweinefleisch wurde deshalb auf Anfang 2027 verschoben. (dpa)

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