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Die verheerende Wirkung des RußesDieselfahrer schmelzen die Pole

Feinstaub aus Dieselmotoren lagert sich als "Grauschleier" auf arktischen Eisflächen ab und lässt den Schnee rasant schmelzen, warnen Forscher. Da helfen nur Filter.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

2 Kommentare

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  • A
    Atan

    Diesel lassen sich zwar filtern, aber warum verschweigt der Autor, dass inzwischen das Heizen mit Holz und Pellets inzwischen bereits mehr Partikel als Dieselmotoren freisetzt?

    Weil Autos so ein schönes Feindbild abgeben, aber "Holz" ja "erneuerbar" und damit "grün" ist?

  • IH
    Islenski Hesturinn

    Das eine tun und das andere nicht lassen!

     

    Rußfilter + Treibhausgasemissionssenkung!

     

    Das zweite z.B. auch dadurch, dass endlich die Urwaldzerstörungen gestoppt werden, z.B. im Amazonas, in Zentralafrika und in Indonesien (z.B. weil die Torfböden extrem viele Treibhausgase freisetzen, die darin gespeichert sind).

    Wüstenausbreitung und Wälderzerstörung machen laut Experten ca 20% des Treibhausgas-Effektes aus, soviel wie der gesamte globale Verkehrssektor!

    Eine andere Maßnahme ist natürlich, Solaranlagen und Geothermie u.a. EE anstatt Kohlekraft zu fördern, ob in China oder Australien, ob in der EU oder sonst wo.

    Und auch die Kampagne mit den "Dienstwagen" von Greenpeace verdient nicht vergessen zu werden.