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Die WahrheitDer Weihnachtsbaumboykott

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit. Diesmal darf sich die Leserschaft an einem Poem über eine gescheiterte vorfestliche Maßnahme erfreuen.

„Mann, mir ist der Weihnachtstrubel

schwer zuwider. Keinen Rubel

geb für dieses Fest ich aus –

und ein Baum? Kommt! Nicht! Ins! Haus!“

Also sprach ich. Und um diese

Weihnachtsbaumboykottdevise

tätlich noch zu untermauern,

biss ich auch noch in den sauern

Apfel, rief: „Getan! Gesagt!“

Ging auf einen Weihnachtsmarkt,

um dort allen Profiteuren

Weihnachtsbaumverzicht zu schwören.

Teufel auch! Woran nur lag es?

Dass ich bald drauf selb’gen Tages

heimgekehrt mit sieben Fichten?

Sollt auf Glühwein wohl verzichten.

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ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

hat drei Grundsätze:

Warum sachlich, wenn es persönlich geht.

Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

Warum beweisen, wenn man behaupten kann.

Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



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1 Kommentar

  • lulu schlawiner

    Oh mein Gott,



    nur keinen Weihnachtsbaumboykott,



    der schöne Baum,



    so grün so fein,



    der soll in meiner Stube sein.



    Kein Gemecker über Tradition,



    mein Weihnachten das lieb ich schon,



    und vor allem das Schönste dran,



    den Weihnachtsbaum mein Kindheitstraum.



    Hinfort mit Weihnachtmannphobie,



    die Rute, nein die sah ich noch nie,



    nur volle Freude und großes Glück,



    dank Weihnachtsbaum und Christenkind,



    wie gesund das doch eigentlich klingt.



    (gez. Der Weihnachtsmann)