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Die SPD braucht mehr als RitualePils und Korn auf Ex reichte nicht mehr

Obwohl er die Rituale der Bochumer Hinterzimmer beherrscht, hat Wolfgang Clement den Draht zur Partei verloren

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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12 Kommentare

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  • W
    Werner

    Wenn SPD-Beck Kanzler werden möchte, dann muss er das Spektakel Clement beenden und klare Worte finden. D.h. Rauswurf forcieren. Ein Mann wie Clement hat in der SPD nicht mehr zu suchen. Er benutzt die SPD nur als Maske um seine neoliberalen und lobbyistischen Ziele zu verfolgen. Der Selbstreinigungsprozess muss in der SPD endlich in Gang kommen, damit die SPD wieder zu einer wirklichen Volkspartei werden kann und auch wieder die Chance bekommt einen Kanzler zu stellen, damit es endlich den wohlverdienten "Ruck durch Deutschland" gibt. Bei der jetzigen Politik, die von der großen Koalition "gestaltet" wird, fliegt uns die Gesellschaft demnächst auseinander und daran hat Clement und seine anderen "Totengräber in der SPD" - Schröder, Münte,etc, einen hohen Anteil. Also, klare Worte-klare Politik.

  • PJ
    Peter Jaszczyk

    Die "Ankündigung des Rauswurfs" von Clement wird der SPD auch nichts mehr nützen. Die Partei ist am Ende und das ist auch gut so! Dafür haben die Clements,Schröders, Sarrazins

    oder Münteferings gesorgt.

  • HB
    Helmut Bergmeyer

    Die SPD muss erst wieder in die Opposition.

    Dort kann sie sich von den Leuten trennen,

    die der Partei schaden.(Steinbrueck, Steinmeier

    Clement,also den ganzen neoliberalen Gestalten.

    Dann bleibt Zeit wieder die Partei der "kleinen"

    Leute zu werden.

  • M
    Markus

    Na endlich. Dass solche Menschen derart wichtige Ämter "besetzt" hatten und dazu noch regelmäßig in cholerischer Manier die Mitmenschen angegriffen haben muss endlich aufhören. Meiner Meinung nach war dieser Schritt überfällig. Eigentlich hätte er für die Harz4 Pleite zur Rechenschaft gezogen werden müssen, aber so ist das in der Politik, große Fehler und keine Folgen.

  • W
    Werner

    Wenn SPD-Beck Kanzler werden möchte, dann muss er das Spektakel Clement beenden und klare Worte finden. D.h. Rauswurf forcieren. Ein Mann wie Clement hat in der SPD nicht mehr zu suchen. Er benutzt die SPD nur als Maske um seine neoliberalen und lobbyistischen Ziele zu verfolgen. Der Selbstreinigungsprozess muss in der SPD endlich in Gang kommen, damit die SPD wieder zu einer wirklichen Volkspartei werden kann und auch wieder die Chance bekommt einen Kanzler zu stellen, damit es endlich den wohlverdienten "Ruck durch Deutschland" gibt. Bei der jetzigen Politik, die von der großen Koalition "gestaltet" wird, fliegt uns die Gesellschaft demnächst auseinander und daran hat Clement und seine anderen "Totengräber in der SPD" - Schröder, Münte,etc, einen hohen Anteil. Also, klare Worte-klare Politik.

  • PJ
    Peter Jaszczyk

    Die "Ankündigung des Rauswurfs" von Clement wird der SPD auch nichts mehr nützen. Die Partei ist am Ende und das ist auch gut so! Dafür haben die Clements,Schröders, Sarrazins

    oder Münteferings gesorgt.

  • HB
    Helmut Bergmeyer

    Die SPD muss erst wieder in die Opposition.

    Dort kann sie sich von den Leuten trennen,

    die der Partei schaden.(Steinbrueck, Steinmeier

    Clement,also den ganzen neoliberalen Gestalten.

    Dann bleibt Zeit wieder die Partei der "kleinen"

    Leute zu werden.

  • M
    Markus

    Na endlich. Dass solche Menschen derart wichtige Ämter "besetzt" hatten und dazu noch regelmäßig in cholerischer Manier die Mitmenschen angegriffen haben muss endlich aufhören. Meiner Meinung nach war dieser Schritt überfällig. Eigentlich hätte er für die Harz4 Pleite zur Rechenschaft gezogen werden müssen, aber so ist das in der Politik, große Fehler und keine Folgen.

  • W
    Werner

    Wenn SPD-Beck Kanzler werden möchte, dann muss er das Spektakel Clement beenden und klare Worte finden. D.h. Rauswurf forcieren. Ein Mann wie Clement hat in der SPD nicht mehr zu suchen. Er benutzt die SPD nur als Maske um seine neoliberalen und lobbyistischen Ziele zu verfolgen. Der Selbstreinigungsprozess muss in der SPD endlich in Gang kommen, damit die SPD wieder zu einer wirklichen Volkspartei werden kann und auch wieder die Chance bekommt einen Kanzler zu stellen, damit es endlich den wohlverdienten "Ruck durch Deutschland" gibt. Bei der jetzigen Politik, die von der großen Koalition "gestaltet" wird, fliegt uns die Gesellschaft demnächst auseinander und daran hat Clement und seine anderen "Totengräber in der SPD" - Schröder, Münte,etc, einen hohen Anteil. Also, klare Worte-klare Politik.

  • PJ
    Peter Jaszczyk

    Die "Ankündigung des Rauswurfs" von Clement wird der SPD auch nichts mehr nützen. Die Partei ist am Ende und das ist auch gut so! Dafür haben die Clements,Schröders, Sarrazins

    oder Münteferings gesorgt.

  • HB
    Helmut Bergmeyer

    Die SPD muss erst wieder in die Opposition.

    Dort kann sie sich von den Leuten trennen,

    die der Partei schaden.(Steinbrueck, Steinmeier

    Clement,also den ganzen neoliberalen Gestalten.

    Dann bleibt Zeit wieder die Partei der "kleinen"

    Leute zu werden.

  • M
    Markus

    Na endlich. Dass solche Menschen derart wichtige Ämter "besetzt" hatten und dazu noch regelmäßig in cholerischer Manier die Mitmenschen angegriffen haben muss endlich aufhören. Meiner Meinung nach war dieser Schritt überfällig. Eigentlich hätte er für die Harz4 Pleite zur Rechenschaft gezogen werden müssen, aber so ist das in der Politik, große Fehler und keine Folgen.