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Deutsch-chinesische BeziehungenPeking hält Merkel für unberechenbar

China befürchtet, dass Merkels Doppeldeutigkeit ausgerechnet im Olympia-Jahr 2008 die Unabhängigkeitsbewegung Taiwans stärken könnte.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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3 Kommentare

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  • D
    D.Thurner

    Politische und wirtschaftliche Interessen sollten nie über dem wichtigsten, den Menschenrechten stehen. Wir sollten uns überlegen was uns wirklich wichtig ist. Aus moralischer und ethischer Sicht können wir es nicht akzeptieren das wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als menschliche.

  • M
    M.R.

    Afghanistans Demokratiebestrebungen werden von Deutschland mit Waffengewalt unterstützt, aber die von Taiwan zugunsten wirtschaftlicher Beziehungen zu China ignoriert? Wenn Frau Merkel hier nachgibt, dann ist sie substanzlos und populistisch. (Wie beispielsweise ihr französischer Amtskollege.)

  • E
    E.E.

    "Peking hält Merkel für unberechenbar"

     

    Nicht nur Peking. Merkel ist die substanzloseste, aber umso populistischste Politikerin, die es je gegeben hat.