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DSDS FinaleMehrzad schlägt Menowin

Die Zuschauer haben sich durchgesetzt: Mehrzad Marashi ist neuer Sieger von "Deutschland sucht den Superstar" - und das, obwohl die Jury geschlossen hinter Menowin Fröhlich stand.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

5 Kommentare

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  • S
    Schrammel

    Wenn die taz nicht über die Formel 1 berichtet, weil es in weitem Sinne moralisch nicht zum redaktionellen Profil passen soll, wieso zum Bohlen wird aber zugleich über einen so grundverlogenen Castingkäse wie DSDS berichtet? Kann ich mir kaum zusammenreimen.

  • F
    Flo

    Sprich 9,32 Millionen Menschen mit Langeweile..^^

    Also mir fallen da ne Menge Sachen ein die mensch statt dessen an einem Samstag Abend besser machen kann.

  • L
    Lulu

    Bis zu 9,32 Millionen Zuschauer verfolgten laut RTL am Samstagabend das Finale.

  • H
    hermanator

    Hallo ? Bin ich der Einzige, der sich fragt, ob dieser Artikel hier so stehen muss ?

  • TB
    Thomas Braun

    Ist das wirklich ein Thema für die taz? Wenn die Redaktion sich wenigstens kritisch mit der Veranstaltung, den Hintergründen, den Ursachen des Erfolgs bei der Jugend, möglichen Folgen etc. auseinandergesetzt hätte; aber nur das, was heute in allen Gazetten steht quasi zu übernehmen, ist doch nicht taz-würdig.