■ DROGEN-DEBATTE: »Drogen-Freigabe ist unverantwortlich«
Berlin. Als »unverantwortlich und empörend« hat der Staatssekretär der Senats-Innenverwaltung, Eike Lancelle, am Mittwoch den Vorschlag zur Freigabe sogenannter weicher Drogen kritisiert. Dem Präsidenten der Ärztekammer, Ellis Huber, der damit am Montag an die Öffentlichkeit getreten war, warf Lancelle Effekthascherei vor. Die Ärztekammer solle »ein deutliches Wort der Distanzierung sprechen«, forderte Lancelle.
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