■ CHINA/PHILIPPINEN: Bereits mehr als 1.000 Unwetter-Opfer
Peking/Manila (afp) — Durch die anhaltenden schweren Regenfälle und Überschwemmungen sind in der ostchinesischen Provinz Jiangsu 198 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als tausend Menschen seien verletzt worden, berichtete ein Sprecher der Provinzhauptstadt Nanjing am Mittwoch. Die Philippinen werden vier Wochen nach dem katastrophalen Ausbruch des Pinatubo nun auch von Überschwemmungen heimgesucht.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen