■ Burundi: Flüchtlinge getötet
Genf (dpa) – In Nordburundi an der Grenze zu Ruanda sind 50 ruandische Flüchtlinge – Männer, Frauen und Kinder – von bisher Unbekannten umgebracht worden, sagte ein Sprecher des UN- Flüchtlingswerks gestern in Genf. Nach Aussagen Überlebender seien die Täter in Uniform gewesen. 2.000 ruandische Flüchtlingen warten in Burundi noch auf ihre Verlegung ins Landesinnere.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen