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■ BurundiFlüchtlinge getötet

Genf (dpa) – In Nordburundi an der Grenze zu Ruanda sind 50 ruandische Flüchtlinge – Männer, Frauen und Kinder – von bisher Unbekannten umgebracht worden, sagte ein Sprecher des UN- Flüchtlingswerks gestern in Genf. Nach Aussagen Überlebender seien die Täter in Uniform gewesen. 2.000 ruandische Flüchtlingen warten in Burundi noch auf ihre Verlegung ins Landesinnere.

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